Julian Dennison
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Julian Dennison wurde 2002 in Lower Hutt, Neuseeland, geboren und ist eines der seltenen Talente, die sich in seinen frühen Zwanzigern auf der internationalen Bühne einen Namen gemacht haben. Der erste große Schritt, der den Verlauf seiner Karriere bestimmte, war der neuseeländische Film Savages on the Run aus dem Jahr 2016. Die Natürlichkeit und der perfekt getimte Sinn für Komik, die er in dieser unabhängigen Produktion unter der Regie von Taika Waititi an den Tag legte, machten ihn bei Produzenten auf der ganzen Welt auf sich aufmerksam. Der eigentliche Sprung nach vorne erfolgte 2018 mit „Deadpool 2“ mit Ryan Reynolds in der Hauptrolle. Dennison spielte im Film die Figur Firefist, auch bekannt als Russell Collins; Er vermittelte einem großen Publikum wirkungsvoll diesen wütenden, wehrlosen und dennoch lustigen jungen Mann. Der Aufbau einer guten Chemie mit Reynolds in dieser chaotischen und unterhaltsamen Fortsetzung des Marvel-Universums zeigte die Anpassungsfähigkeit des jungen Schauspielers an Produktionen mit großem Budget. Dennisons Vielseitigkeit beschränkte sich nicht nur auf Action und Comedy. Im Jahr 2021 wird „Godzilla vs.“ von Adam Wingard inszeniert. Während er mit seiner Rolle als Josh Valentine in Kong dem Universum der Riesenkreaturen beitrat, trat er im selben Jahr auch mit seiner Stimme in der Zeichentrickserie Star Wars: The Bad Batch auf. Im Jahr 2024 spielte er die Figur des Danny in Y2K unter der Regie von Kyle Mooney an der Seite von Jaeden Martell und Rachel Zegler; Diese Katastrophenkomödie über die Panik des Jahres 2000 zeigte Dennisons Ansatz zur historischen Komödie. Im Jahr 2025 unterzeichnete er eines der kultigsten Projekte seiner Karriere: Er spielte Fishlegs in der Live-Action-Adaption von How to Train Your Dragon. Dennison beherrscht die Bereiche Animation, Live-Action und Voice-Over problemlos und ist nach wie vor ein talentierter Name mit einer langen Karriere vor sich, der es geschafft hat, sich im Zentrum Hollywoods niederzulassen, ohne jemals seine neuseeländische Identität zu verlieren.
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