Michelle Pfeiffer
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Ein erster Schritt, der für viele Schauspieler als Karriere-Wendepunkt angesehen werden kann, kommt aus einer unerwarteten Tür; Für Michelle Pfeiffer war diese Tür das Musical „Grease 2“ aus dem Jahr 1982. Dieser Film, der von den Kritikern nicht die volle Punktzahl erhielt, erregte dennoch die Aufmerksamkeit von Brian De Palma und brachte Pfeiffer die Rolle der Elvira Hancock in „Scarface“ (1983) an der Seite von Al Pacino ein. Pfeiffer, die 1958 in Santa Ana, Kalifornien, geboren wurde und sich nach einer Ausbildung zur Gerichtsreporterin in ihrer Jugend der Schauspielerei zuwandte, bewies mit dieser Leistung, dass sie nicht nur eine Schönheitsikone, sondern auch eine tiefgründige Schauspielerin ist. Seine Karriere nahm Ende der 1980er Jahre einen rasanten Aufschwung. Nach beliebten Produktionen wie „Die Hexen von Eastwick“ und „Tequila Sunrise“ brachte ihr ihre Rolle als Madame de Tourvel in „Gefährliche Liebschaften“ (1988) ihre erste Oscar-Nominierung ein. Im darauffolgenden Jahr ging der Auftritt der Jazzsängerin Susie Diamond in „The Fabulous Baker Boys“ in die Kinogeschichte ein; Pfeiffer, die mit ihrer ikonischen Szene am Klavier sowohl das Publikum als auch die Akademie faszinierte, gewann für diese Rolle den Golden Globe und wurde zum zweiten Mal für einen Oscar nominiert. Für „Love Field“ (1992) erhielt er eine dritte Oscar-Nominierung und festigte damit seinen Platz unter den angesehensten Schauspielern Hollywoods. Im gleichen Zeitraum hinterließ er auch in Blockbuster-Produktionen seine Spuren. Catwoman, gespielt von Tim Burton in Batman Returns (1992), gilt weiterhin als eine der beliebtesten Darstellungen in der Geschichte der Comic-Adaptionen. Martin Scorseses „The Age of Innocence“ (1993) und das hochgelobte Dangerous Minds (1995) sind ebenfalls wichtige Teile dieser brillanten Zeit. Nach einer kurzen Karrierepause, um sich der Familie zu widmen, kehrte Pfeiffer mit „Hairspray“ und „Stardust“ (beide 2007) auf die Leinwand zurück und sagte, dass sie in Darren Aronofskys umstrittenem Film „Mother!“ keine Angst davor habe, Risiken einzugehen. Das hat er mit seinem Film (2017) und „Mord im Orient Express“ (2017) erneut unter Beweis gestellt. Sie betrat das Marvel Cinematic Universe als Janet van Dyne in Ant-Man and the Wasp (2018). Pfeiffer, die für „French Exit“ (2020) eine weitere Golden-Globe-Nominierung erhielt, setzt ihre jahrzehntelange Karriere sowohl in Produktionen mit großem Budget als auch im Independent-Kino mit konstanter Eleganz fort; Es scheint immer deutlicher zu werden, dass es nicht nur sein Talent ist, sondern auch seine Entschlossenheit, dieses Talent nie zu verlieren, die ihn zu einer der beständigsten Figuren des modernen Kinos macht.
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