Steven Rogers
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Der in Seattle geborene Drehbuchautor Steven Rogers hat sich einen festen Platz unter den erfolgreichsten romantischen Dramaautoren Hollywoods etabliert. Im Laufe seiner Karriere hat er ein breites Spektrum an Werken geschrieben, das von leichten romantischen Komödien bis hin zu zutiefst emotionalen Geschichten reicht. Rogers machte sich 1998 mit zwei wichtigen Produktionen einen Namen: „Waves of Omut“, in dem sich Meg Ryan und Tom Hanks auf der großen Leinwand wieder trafen, und „Schulter an Schulter“ mit Drew Barrymore und David Arquette. Beide Filme spiegelten das romantische Kino dieser Zeit wider und demonstrierten Rogers‘ erzählerisches Talent. Diese Erfolgsserie setzte er 2001 mit „The Enchanted Couple“ fort. Das beliebteste Werk des Drehbuchautors war Not: I Love You aus dem Jahr 2007. Dieses emotionale Drama mit Hilary Swank und Gerard Butler erreichte Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt und prägte Rogers‘ Namen für immer in der Kinogeschichte. Im Jahr 2015 stärkte er seine Expertise im Bereich Liebesdramen mit „Happy New Year“. Rogers‘ gewagtestes und umstrittenstes Drehbuch war „I, Tonya“, das 2017 veröffentlicht wurde. Dieses Biopic über das Leben der umstrittenen Eiskunstläuferin Tonya Harding erhielt für die starken Leistungen von Margot Robbie und Allison Janney großes Lob und gute Noten von Kritikern. Im Jahr 2022 kehrte er mit dem TV-Serienprojekt Mike auf die Leinwand zurück. Rogers‘ Karriere spiegelt seine Fähigkeit wider, menschliche Beziehungen und spirituelle Reisen ehrlich zu vermitteln.
Medien


Geschriebene/Inszenierte Filme
Geschriebene/Inszenierte Serien