James Marsh

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James Marsh

James Marsh, der 1963 in Truro, Cornwall, England, geboren wurde, betrat nach seinem Abschluss an der Universität Oxford mit Dokumentarfilmen die Welt des Kinos. Der Dokumentarfilm, den er 1998 über den walisischen Musiker John Cale drehte, wurde zu einem der ersten wichtigen Meilensteine ​​seiner langjährigen Karriere. Marsh, der im Laufe der Zeit seine eigene einzigartige Sprache sowohl im Dokumentar- als auch im Spielfilmbereich entwickelte, schaffte es, auf der internationalen Bühne bleibende Spuren zu hinterlassen. „The Theory of Everything“, bei dem er Regie führte, hatte 2014 große Wirkung, da es um Stephen Hawkings Leben und seinen Beitrag zur Wissenschaft ging; Der Film erreichte ein breites Publikum auf der ganzen Welt und gilt als eines von Marshs bemerkenswertesten Werken im Bereich des fiktionalen Kinos. „Dancing in the Shadow“ ist ein weiteres wichtiges Werk, das mit seiner dokumentarischen Struktur über den Spaziergang des Seiltänzers Philippe Petit zwischen den Twin Towers in New York in die Kinogeschichte einging. Die Krimi- und Thriller-Miniserie „The Night Of“ gehörte 2016 zu den gefeiertsten Werken der Fernsehwelt. Marsh, der auch mit Produktionen wie „Rotkäppchen“ und „Mercy“ für Aufsehen sorgte, hat immer wieder seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, unterschiedliche Genres und Erzählstile erfolgreich zu vermischen. James Marsh, der sowohl in der Dokumentation als auch in der dramatischen Erzählung eine starke Handschrift hat, ist nach wie vor einer der international angesehenen Namen des britischen Kinos und Fernsehens.

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Geburtsdatum: 30 Nisan 1963 (63 yaşında)
Geburtsort: Truro, Cornwall, England, UK
Filme mit Mitwirkung: 0
Inszenierte Filme: 19
Serien mit Mitwirkung: 0
Inszenierte Serien: 3

Medien

Geschriebene/Inszenierte Filme

Geschriebene/Inszenierte Serien