Cosas imposibles
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Das Leben konfrontiert uns manchmal an den unerwartetsten Orten und mit den unerwartetsten Menschen. Dieser vom mexikanischen Regisseur Ernesto Contreras meisterhaft inszenierte Film ist diesen unerwarteten Momenten gewidmet; Es erzählt von einer außergewöhnlichen Verbindung, die aus der Kreuzung einer erschöpften Seele und eines jungen Menschen entsteht, der gerade versucht, auf demselben Bürgersteig Gestalt anzunehmen. Nora Velázquez spielt eine Frau, die die Narben jahrzehntelanger Stille und Ausdauer trägt. Mathilde ist eine seit vielen Jahren zurückgezogene Person, die ihre eigene Stimme verloren hat und an den Rand des Lebens gedrängt wurde. Der Tod ihres Mannes befreit sie nicht; Im Gegenteil, es macht einem klar, dass man vergessen hat, was Freiheit überhaupt ist. In dieser Lücke verleiht eine zufällige Begegnung als Nachbar seinem Leben eine junge Stimme. Miguel hingegen ist ein junger Mann, der mit seinen eigenen Dilemmata kämpft, gefangen zwischen sozialem Druck und persönlicher Unentschlossenheit. Benny Emmanuel spielt diese Figur mit subtiler Sensibilität; Es porträtiert einen Menschen, der weder völlig verloren noch vollständig gefunden ist, sondern zwischen beiden hin- und hergerissen ist. Was die beiden Charaktere gemeinsam haben, ist das tiefe Gefühl der Einsamkeit, das dadurch entsteht, dass sie nirgendwo dazugehören können. Contreras erzählt den Film mit schlichtem Realismus und vermeidet große melodramatische Gesten. Diese achtundachtzigminütige Laufzeit fühlt sich nie eng an; Im Gegenteil: Jede Szene ist sorgfältig ausgewählt, jeder Dialog hinterlässt den Eindruck, sehr durchdacht zu sein. Der Film gehört zu den seltenen Werken, die es schaffen, das Publikum zu berühren, ohne auf emotionale Ausbeutung zurückzugreifen. Er versucht nicht, dich zum Weinen zu bringen; Doch irgendwann spürt man insgeheim, dass einem etwas im Hals stecken bleibt. Der Film steht an der Schnittstelle zwischen den Genres Familie und Drama und geht weit über die üblichen Erzählungen über Generationenbeziehungen hinaus. Dabei stehen nicht Blutsbande im Vordergrund, sondern das Bedürfnis der Menschen, an anderen festzuhalten. Diese Geschichte, die auf Vertrauen, Vergebung und Wiederexistenz basiert, erinnert uns noch einmal daran, wie viel das mexikanische Kino über die menschliche Seele zu sagen hat. Wenn Sie Filme mögen, die ruhig sind, aber einen bleibenden Eindruck hinterlassen möchten und mit ihrer unprätentiösen Schönheit stundenlang zum Nachdenken anregen, ist „Impossible Things“ genau das Richtige für Sie.
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Häufig Gestellte Fragen
Cosas imposibles wurde im Jahr 2021 veröffentlicht.
Cosas imposibles hat eine Laufzeit von 1 Std 28 Min (88 Minuten).
Cosas imposibles gehört zu den folgenden Genres: Familie, Drama.
Cosas imposibles hat eine Bewertung von 8.4/10 bei 422 Stimmen auf TMDB.