Stranger Things
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Im Indiana der 1980er Jahre geht es nicht nur um Tischspiele, die in von Neonröhren erleuchteten Kellern gespielt werden, um Radtouren mit kaputten Kassettenrekordern und um kleine, liebevolle Gemeinschaften in Townships. „Stranger Things“ lässt einen die Existenz einer anderen Realität hinter dieser gewöhnlichen Erscheinung spüren, die erschreckend ist und nicht vergessen werden kann. Die Duffer Brothers nutzen Nostalgie nicht nur als Requisite; Es dringt direkt in den Geist der Geschichte ein und lässt das Publikum Zeuge sowohl der Unschuld der Kindheit als auch der Art und Weise werden, wie diese Unschuld zerstört werden kann. Auf den ersten Blick ist Hawkins eine gewöhnliche amerikanische Stadt. Jeder kennt jeden, Geheimnisse gehen nicht weit und das Leben geht langsam voran. Allerdings gibt es in dieser Langsamkeit einen Riss; Es ist nicht bekannt, wann es geöffnet wurde, aber seine Anwesenheit verändert alles. Dieser Riss, der mit der Abwesenheit eines Kindes beginnt, enthüllt mit der Zeit die dunklen Geheimnisse staatlicher Institutionen, die Grenzen der wissenschaftlichen Ethik und die Existenz von Dimensionen, die der Mensch nicht verstehen kann. Die Serie zeigt, dass Angst nicht nur von Monstern oder der Dunkelheit ausgeht; Es zeigt meisterhaft, dass manchmal die kaltblütigsten Gesichter und die offiziellsten Institutionen eine viel tiefere Gefahr bergen können. Während Winona Ryder das Porträt einer Mutter auf die Leinwand bringt, die vom Schmerz ihres Verlusts am Boden zerstört ist, aber selbst in dieser Verwüstung eine unglaubliche Willenskraft zeigt, sorgt David Harbour mit seiner vielschichtigen und fragilen Struktur für das emotionale Rückgrat der Serie. Die jungen Schauspieler wachsen mit jeder Folge ein wenig weiter; Die Themen Freundschaft, Loyalität und Konfrontation gewinnen durch ihre Augen ein ganz anderes Gewicht. Die von Millie Bobby Brown gespielte Figur spricht mehr durch ihr Schweigen als durch Worte, und dieses Schweigen sagt manchmal mehr als der kraftvollste Dialog. Die Serie zeigt deutlich eine Liebe zur Popkultur der 80er Jahre, zu Spielberg-Thrillern und zur Stephen-King-Atmosphäre; aber diese Hommage wird nie zu einer Kopie. Stranger Things absorbiert jedes Element, das es entlehnt, um ein ganz eigenes Gefühl zu erzeugen: ein Gefühl, das sowohl vertraut als auch beängstigend, traurig und hoffnungsvoll ist. Im Laufe der Staffeln wird die Bedrohung immer größer, die inneren Welten der Charaktere vertiefen sich und für das Publikum ist Hawkins nicht mehr nur eine Stadt; Es verwandelt sich in einen Prüfungsbereich.
US

21 Laps ...

Monkey M...
Upside D...

Medien






































































































































































































































































Besetzung







































































































































































































































































































































































Autoren & Regisseure

















Staffeln





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Häufig Gestellte Fragen
Stranger Things hat insgesamt 5 Staffeln.
Stranger Things wurde erstmals im Jahr 2016 ausgestrahlt.
Stranger Things gehört zu den folgenden Genres: Action & Adventure, Mystery, Sci-Fi & Fantasy.
Stranger Things hat eine Bewertung von 8.6/10 bei 21.379 Stimmen auf TMDB.
Nein, Stranger Things ist beendet.
In Deutschland ist Stranger Things verfügbar auf: Netflix, Netflix Standard with Ads.